Aktuelles
am Wulfener Hals

  • Langbettgrab Wulfen

Fehmarn war schon in der Steinzeit vor etwa 5000 Jahren  besiedelt. Davon zeugten eine Vielzahl von sogenannten Hünengräbern, die besonders in Wulfen in Bereich der heutigen Salzwiesen lagen. Die damaligen steinzeitlichen Bewohner bestatteten Ihre Toten auch um sich vor den sogenannten „Wiedergängern" zu schützen. Die großen, oft tonnenschweren Steine dieser Bauwerke, wurden besonders in den letzten Jahrhunderten von den Inselbewohnern zum Küstenschutz und als Gemarkungssteine verwendet, so dass im Bereich Wulfen die jahrtausendealten Langbettgräber nach und nach vernichtet wurden und es von ehemals 140, fachmännisch Megalithgräber genannt, heute nur noch 10 auf der Insel befinden.
Um den heutigen Gästen einen Einblick in die Geschichte der „Bestattungskultur" und Technik der Steinzeit zu geben, hat die AG" Schönes Wulfen"  ein großes, 60 m langes Megalithgrab unter Begleitung  des archeologischen Instituts in Kiel nachgebaut. Ursprünglich waren die Gräber von einem Erdhügel überdeckt. Darauf hat man, um den Aufbau besser sichtbar zu machten, verzichtet. Das Langbettgrab befindet sich im Golfpark Fehmarn oberhalb der Bahn 5 und ist vom Parkplatz Bargmöhl innerhalb von 2 Minuten zu erreichen. Jeden ersten Mittwoch im Monat im 16 Uhr informiert Georg Muhl, einer der wesentlichen Initiatoren des Nachbaus, auf amüsante Weise über die Entstehung des Langbettsteingrabes am Wulfener Berg.  Treffpunkt ist am Parkplatz Bargmöhl und der Beitrag zur Pflege des Kulturdenkmals ist zwei Euro pro Person.

 

Die Termine für 2018 sind:

Mittwoch, den 4. April 2018, 16,00 Uhr

Mittwoch, den 2. Mai 2018, 16,00 Uhr

Mittwoch, den 13. Juni 2018, 16,00 Uhr

Mittwoch, den 4.Juli 2018, 16,00 Uhr

Mittwoch, den 1. August 2018, 16,00 Uhr

Mittwoch, den 5. September 2018, 16,00 Uhr

Mittwoch, den 03. Oktober 2018, 19,00 Uhr

Historischer Excurs:
„Megalithkultur in Europa: Die „neolithische Revolution" war ein neuer, grundlegender Schritt auf dem Weg zur heutigen Kultur. Die Megalithkultur, die erste Steinarchitektur der Urgeschichte, konnte nur durch die Sesshaftwerdung und die Bevölkerungszunahme entstehen, denn dieses Unternehmen erforderte nicht nur einen hohen Stand der Arbeitsorganisation, sondern auch eine Masse von Arbeitskräften. Wir finden diese Kultur der großen Steine, der Megalithen, die nicht vom Nahen Osten gekommen ist wie die Neolithisierung als solche, am Mittelmeer, auf Malta, Korsika, Sardinien, in Frankreich und Spanien und am Atlantik von Portugal über Frankreich, Britannien und Irland, von den Niederlanden über Skandinavien bis zur Ostsee, mit regionalen Eigenarten, aber doch erstaunlich einheitlich im Stil. Auffällig ist, dass es sich fast durchweg um küstennahe Landstriche und Inseln handelt, so als ob diese Kultur auf dem Seeweg verbreitet wurde. Was durchaus denkbar wäre, denn die Menschen des Neolithikums haben die See befahren. Der Zeitraum, in dem die tonnenschweren Megalithen der Baustoff einer ganzen Architektur waren, ist relativ kurz: Die ersten megalithischen Gräber sind um 5000 in Westfrankreich, im Westen der Iberischen Halbinsel und wahrscheinlich in Irland entstanden. Von dort breiteten sich die Großsteingräber weiter nach Osten aus. Um 2000 verschwand diese Kultur wieder ziemlich plötzlich, ohne dass eine Ursache erkennbar wäre.

Die megalithische Architektur hat im wesentlichen drei Arten von Bauwerken hervorgebracht:
1) Dolmen, Grabanlagen, bestehen aus einem oder mehreren Paaren von Tragsteinen mit einem oder mehreren Decksteinen. Dolmen lagen ursprünglich unter künstlich aufgeschütteten Erdhügeln oder Steinhaufen (Tumuli).
2) Menhire, die bretonische Bezeichnung für aufrecht stehende große Steine. Menhire kommen einzelnen vor, stehen dann häufig auf der Spitze eines Tumulus und künden so das Dolmengrab an, oder sie stehen frei in der Landschaft und sind dann vielleicht als Orientierungspunkte gedacht.
3) Steinkreisanlagen: Ein „Cromlech" (bret.: kreisförmiger Ort) ist ein kreis- oder Abb. 46 Dolmen in Carnac halbkreisförmiger Ring von Menhiren. Bisweilen sind Menhire auch in geraden Linien (französisch: Alignements) aufgereiht. „


Siegfried Vierzig Mythen der Steinzeit Das religiöse Weltbild der frühen Menschen

  • Angelkutter vor Fehmarn

Wer das Angeln am und im Meer zu seinem Hobby zählt, ist auf Fehmarn gut aufgehoben. Ob mit dem eigenen, dem gemieteten Boot oder in Gemeinschaft mit anderen Anglern auf dem Kutter, wer sich aufs Wasser begibt, fängt auch. Zwar versucht die Politik ohne nachvollziehbaren Grund die Fangquote oder Angelgebiete einzuschränken, doch gibt es immer noch ausreichend Fanggebiete, wo gepilkt oder mit Blinker geangelt werden darf. Dabei ist das ganz Jahr über Angelsaison.  Im Mai / Juni geht es mit der Spinn- oder Fliegenrute auf Meerforelle und Dorsch, zur gleichen Zeit beißt der Hornhecht auf Heringsstückchen und langem Vorfach an der Wasserkugel. Wenn es warm ist, ist die Ausfahrt mit dem Boot in  tiefere Gewässer angesagt. Gepilkt werden sollte nicht über 100 g und ausreichend ist eine schwere Spinnrute, die mit dem Pilkgewicht zurecht kommt.  Wer seine Probleme mit einem schaukelndem Boot hat oder einfach gern am Strand ist, für den bietet Fehmarn in der kühleren Jahreszeit 78 km Küstenlinie zum Brandungsangeln.
Tagsüber geht es auf Plattfische und wenn die Dunkelheit kommt, kann man den Dorsch auf die Flosse legen. Die ein- oder zweihakige Montage sollte schon min. mit einem Gewicht von 180 g bestückt sein, damit die Montage nicht wieder nach 5 Minuten am Strand liegt und beim Köder ist mehr viel mehr, damit der Fisch den Köder auch riecht. 2-3 Ringelwürmer für Plattfische oder Wattwürmer für den Dorsch sollten es schon sein. Spätestens nach 20 Minuten sollte jeder Köder gewechselt werden, denn die Wollhandkrabben sind sehr aktiv und ein „ausgelutschter" Köder fängt nicht.  Als Arbeitszeug sollte es schon eine ca. 4 m lange Rute mit einer min.  8000er Spule sein. Geangelt wird immer an den unterschiedlichen Stränden der Ostseeinsel Fehmarn, wo der Wind an diesem Tag auf die Küste trifft, denn es heißt Brandungs- und nicht Teichangeln. Noch ein Tipp: Viele Vermieter bieten die Möglichkeit, den Fang frisch zu halten. Was weniger gern gesehen ist, wenn die Reste bei hohen Temperaturen im Müll landen. Also, wenn möglich, immer den Fisch im Fangbereich versorgen. Köder sowie den einen oder andern Tipp gibt es tagesfrisch im Fachhandel auf Fehmarn.

Rund um die wichtigste jährliche Urlaubs-Messe CMT in Stuttgart werden jedes Jahr fast alle Campingplätze Europas bewertet. Die beiden wichtigsten Organisationen im deutschsprachigen Raum sind hierbei das Internetportal Camping.info und der ADAC mit seinen Camping- und Stellplatzführern.

Malte Riechey vom Camping- und Ferienpark Wulfener Hals: „Ich bin stolz, dass wir auch 2018 wieder als ADAC Superplatz ausgezeichnet wurden und auch den Camping.Info-Award für die Gästezufriedenheit erhalten. Dafür investieren wir jedes Jahr sehr viel in neue Angebote und Qualitätssteigerungen. So sind viele unserer Standplätze seit 2017 direkt an unser schnelles 300 Mbit Glasfaser-Internet angeschlossen und haben Kabel TV Digital mit Sky-Empfang. Die Gäste werden an unserer neuen Schrankenanlage automatisch erkannt und benötigen keine Karte mehr, wir haben unseren Fitnessraum erneuert, neue Spielgeräte angeschafft und neue hochwertige Ferienhäuser gebaut. Auch für 2018 bauen wir gerade einige schöne Neuerungen für unsere Gäste."
Der ADAC Superplatz definiert eine Spitzengruppe europäischer Campingplätze. Sie besteht aus den Plätzen, die in der Gesamtbewertung alle fünf Sterne erreichen. Diese Klassifikation weckt höchste Erwartungen an Umfang und Qualität der Angebotspalette und an das Serviceniveau und gilt immer nur für ein Jahr, denn jede Saison müssen sich die Plätze in den Augen ihrer Gäste und unserer Inspekteure aufs Neue beweisen.

Auf der Insel Fehmarn erhielten nur 2 Plätze die Maximalbewertung von 5 Sternen. Weitere 6 Plätze mit 4,5 Sternen und 3 Plätze mit 4 Sternen erhielten die Auszeichnung „Tipp", was 218 der über tausend bewerteten Campingplätze in Deutschland auszeichnet.

Die Vermietung von Wohnwagen war bei Gästen, die keinen eigenen Wohnwagen besitzen, schon immer beliebt. Hier kann der Gast am Wulfener Hals zwischen acht verschiedenen Grundtypen wählen. Die Mietohnwagen sind auf die Bedürfnisse der jeweiligen Familiengrößen abgestimmt und sind in der urspünglichen Konzeption auf Mobilität ausgerichtet. Aufgrund unserer langjährigen Erfahrungen und Kenntnis der Wünsche unserer Gäste haben wir in Zusammenarbeit mit dem renomierten deutschen Wohnwagenhersteller Hymer/ Dethleffs einen neuen Wohnwagentyp entwickelt, der speciell auf die Anforderungen in der Vermietung und den Anforderungen von Dauergästen eingeht.

Der  neue Wohnwagentyp heisst „Season Camper" . Er ist deutlich robuster gebaut und hat weniger anfällige Verschleißteile. Seine „Highlightes" sind: die Einbauküche wird vom Wohnwagen in das Vorzelt ausgelagert. Dort kann eine Dusche installiert werden, die aus der Warmwasserversorgung des Wohnwagens gespeist wird. Das Vorzelt kann mit der Wohnwagenheizung zusätzlich auf gemütliche Temperaturen erwärmt werden. Ein festes Vorzelt mit einem soliden Fußboden ergänzt das  neue innovative Angebot.

Die Mietwohnwagen M15-M22 sind ab dieser Saison mit dem „Saisoncamper" ausgestattet. Sie werden zusätzlich an das neue Nahwärmenetz des Campingplatzes Wulfener Hals angeschlossen.

"Der Camping.Info Award zählt zu den begehrtesten Auszeichnungen der Europäischen Campingbranche und erfreut sich jedes Jahr noch größerer medialer Resonanz. Es werden damit Campingplätze ausgezeichnet, die durch eine besonders hohe Gäste-Zufriedenheit hervorstechen. Sowohl die Wertung durch die Gäste, der Vertrauensfaktor der Gäste, die Aktualität der Bewertungen, als auch die Anzahl der Bewertungen sind für die Auswahl der Gewinner entscheidend. Camping.Info gilt mit 14,2 Mio. Besuchen im letzten Jahr als die meist besuchte Camping-Seite im deutschen Sprachraum" so die Betreiber der Camping Plattform camping.info zu der Auszeichnung.

Der Camping und Ferienpark Wulfener Hals auf der Ostseeinsel Fehmarn gehörte 2017 - laut den Besuchern der Seite - wieder zu den 100 besten Campingplätzen in Deutschland.

  • Ferienhaus Seeschwalbe, ca. 50 qm für den Familienurlaub an der Ostsee

Ab Ostern stehen im neuen Baltic Park 5 weitere Ferienhäuser für Ihren Urlaub an der Ostsee zur Verfügung! Das Ferienhaus Seeschwalbe verfügt über ein großes Wohnzimmer mit Küche, 2 Schlafzimmer, Badezimmer und große Terrasse.

Damit ist der Baltic Park nun vollständig in "Seeschwalben Hand". Ab der Saison 2018 erwarten Sie hier 9 Ferienhäuser, die zu den beliebtesten bei unseren Gästen gehören.

Weitere Infos - Ferienhaus Seeschwalbe

Das neue Lehrjahr steht vor der Tür und wieder starten drei junge Menschen ins Berufsleben auf dem Camping-und Ferienpark Wulfener Hals. Tonia Marie Pfeiff, Verena Uhe und Timm Remmers haben am 01. August 2017 Ihre Ausbildung begonnen und werden in den nächsten drei Ausbildungsjahren die unterschiedlichen Bereiche der Riechey Freizeitanlagen kennenlernen.          
                            
Die Auszubildenden zur Kauffrau/ zum Kaufmann  für Tourismus und Freizeit werden den Großteil der Ausbildung an der Rezeption absolvieren. Sie stehen in direktem Kontakt mit unseren Gästen und sind Ihr Ansprechpartner vor Ort.
Neben der Bearbeitung Ihrer Buchungen, der Vorbereitung unserer Gästemappen sowie der Nachbereitung Ihres Aufenthaltes steht das Team der Rezeption Ihnen beratend zur Seite und hält Sie über unsere aktuellen Angebote auf dem Laufenden. Zudem sammeln Sie parktische Erfahrungen in allen Tätigkeitsbereichen des Unternehmens.

Während der Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement durchlaufen die Auszubildenden verschiedene Stationen, vorwiegend im Back Office Bereich.  
Neben den organisatorischen  und kaufmännisch-verwaltenden Tätigkeiten im Sekretariat stehen auch Aufgabenbereiche in der Buchhaltung und der Personalabteilung  auf dem Lehrplan.
Somit pendeln unsere Auszubildenden während Ihrer Ausbildung zwischen den Standorten Wulfen und Burg.

Für Lisa Horn, Joelina Demtröder, Jennifer Ehmann und Nassim Razmy beginnt bereits das zweite Ausbildungsjahr. Jennifer Ehmann durchläuft die Ausbildung der Kauffrau für Büromanagement. Während sich Lisa Horn und Joelina Demtröder zur Kauffrau für Tourismus und Freizeit ausbilden lassen, absolviert Nassim Razmy eine Ausbildung zum Hotelkaufmann. Neben den Aufgaben an der Rezeption erhält er zusätzlich Einblicke in den kaufmännischen und gastronomischen Bereich. Begleitet werden die neuen Mitarbeiter von unserer Ausbildungsleiterin Frau Claudia Ollhoff.
Sieben junge Menschen absolvieren ihre Ausbildung dort, wo Sie Ihren Urlaub verbringen!

Damit es in Ihrem Urlaub noch zügiger geht, haben wir Anfang 2017 die Einfahrt und die Ausfahrt mit Kameras ausgestattet, die auf die Kennzeichen der Fahrzeuge ausgerichtet sind.

Sind die Kennzeichen bekannt, brauchen Sie Ihre Schrankenkarte nicht mehr für die Durchfahrt.

Das ist besonders praktisch wenn sie die Karte grad nicht dabei haben oder wenn es mal regnet...

Sie parken dann Ihr Fahrzeug neben ihrem Wohnwagen oder Ferienhaus.

Die beiden Campingplätze das Insel-Camp von Familie Kleingarn in Meeschendorf und der Camping- und Ferienpark Wulfener Hals von Familie Riechey in Wulfen sind beide heute auf der ADAC Camping Gala als „Superplatz" mit der Höchstnote fünf Sternen ausgezeichnet worden. Diese Auszeichnung wurde bundesweit von über tausend bewerteten Campingplätzen nur 16 mal vergeben.

Auf der Insel erhielten zudem 6 Plätze mit 4,5 Sternen und 3 Plätze mit 4 Sternen die Auszeichnung „Tipp", was 221 der über tausend Plätze in Deutschland auszeichnet. Auf Fehmarn mit seinen 16 Campingplätzen wurde die hohe Dichte der herausragenden Anlagen damit wieder bestätigt, die das Campingangebot der Insel aus der Masse der vielen Campingplätze herausheben. Diese Dichte an hochwertigen Plätzen macht die Insel Fehmarn zu einem Hotspot für Camper mit und ohne eigener Campingausrüstung.

Um im nationalen und internationalen Wettbewerb zu bestehen, müssen die Campingplätze innovativ mit neuen und besseren Angeboten reagieren sowie oftmals dafür hohe Investitionen tätigen. Der Gast möchte heute rundum umsorgt sein und besonders bei den Freizeitangeboten, der Gastronomie und komfortablen Ausstattung des Plätze sowie der Sanitäranlagen auf nichts verzichten.

Besonders der Camping- und Ferienpark Wulfener Hals und das Insel-Camp Fehmarn legen die Latte für den Wettbewerb hoch und wurden deshalb kontinuierlich von ADAC als Superplatz geehrt.

Die beiden Geschäftsführer des Familienbetriebes, Camping- und Ferienparks Wulfener Hals, Volker und Malte Riechey, zeigen sich höchst erfreut. Dazu Malte Riechey: „Wir sind stolz, dass wir vom ADAC wieder mit fünf Sternen und als Superplatz 2017 ausgezeichnet worden sind. Jedes Jahr unternehmen wir große Anstrengungen und Investitionen in die weitere Qualitätssteigerung unseres hochwertigen Ferienangebotes, um diese Campingauszeichnung wieder zu erringen. Nachdem wir im letzten Jahr unser Restaurant Seeblick mit einem Wintergarten mit Ostsee-Panorama-Blick sowie das angrenzende Sanitärgebäude mit einem Anbau mit 12 hochwertigsten Einzel-Dusch-/Waschkabinen, sowie einem Koch-/Abwaschraum versehen und mehrere Standplatzbereiche mit hochwertigen Kompfortanschlüssen umgerüstet haben, bieten wir unseren Gästen auch 2017 neue Highlights wie ein ausgebautes Glasfasernetz mit sehr schnellen Internetanschlüssen, neue Spielgeräte, neue komfortable 55 qm Ferienhäuser, einen Schlafstrandkorb direkt am Ostseestrand einige weitere innovative Überraschungen".

Katherin Kleingarn vom Insel-Camp Fehmarn dazu: „Ich freue mich sehr, dass das Insel-Camp Fehmarn schon seit 2004 durchgehend jedes Jahr erneut mit dem ADAC Super Platz Award ausgezeichnet wird. Wir unternehmen viel um den hohen Anforderungskriterien des ADAC und damit auch des Gastes gerecht zu werden. Für mich persönlich ist gerade die diesjährige Auszeichnung auch ein großer Ansporn aber auch ein wenig Druck zugleich, da ich den Betrieb seit 01. Januar diesen Jahres übernommen habe und in große Fußstapfen trete, die ich bestmöglich versuchen werde, auszufüllen. Aber es gibt natürlich auch einige Dinge, die ich anders machen möchte ohne dabei den bisher erfolgreich gegangenen Weg, zurück gehen zu wollen. Es wird in jedem Falle spannend, was sich in Zukunft durch den Generationswechsel beim Insel-Camp tun wird.".

Fotos: Katherin Kleingarn und Malte Riechey